Beihilfe + PKV-Restkostentarif = vollumfänglicher Schutz. Ich berate Sie unabhängig zum optimalen Tarif — persönlich, kostenlos und mit über 200 Produktpartnern.
Wählen Sie Ihre Situation — und finden Sie die passende Lösung.
Die Beihilfe macht die PKV für die meisten Beamten attraktiv. Doch es gibt auch Alternativen — hier eine ehrliche Übersicht:
Die Beihilfe erstattet 50–80 % der Krankheitskosten, der beihilfekonforme Restkostentarif deckt den verbleibenden Anteil. Zusammen ergibt das einen vollumfänglichen Krankenversicherungsschutz — oft deutlich günstiger als der GKV-Vollbeitrag von 17,5 % plus Pflegeversicherung (3,6 % mit Kind bzw. 4,2 % für Kinderlose).
Ein Beamter mit 50 % Beihilfe zahlt für den Restkostentarif oft nur 100–180 € monatlich. Bei der GKV sind es an der BBG (5.812,50 €) mit Kind ca. 1.226 € bzw. kinderlos ca. 1.261 € — die Ersparnis kann mehrere hundert Euro monatlich betragen.
Ein-/Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung, freie Arztwahl, bessere Zahnbehandlung, Alternativmedizin, weltweiter Auslandsschutz — je nach Tarif bietet die PKV Leistungen, die in der GKV nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.
Beamte behalten ihren Beihilfeanspruch auch im Ruhestand (häufig 70 %, abhängig vom Familienstand gemäß LBhVO). Wichtig: Frühzeitig einen Tarif mit ausreichender Altersrückstellung wählen, damit die Beiträge stabil bleiben.
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Zwei Säulen, ein vollumfänglicher Schutz — die Beihilfe als Fürsorgeleistung und der Restkostentarif als private Absicherung ergänzen sich perfekt.
Die Beihilfe ist eine beamtenrechtliche Fürsorgeleistung (Erstattungsleistung) des Dienstherrn — keine Sachleistung wie die GKV. Sie erstattet einen Prozentsatz der nachgewiesenen Krankheitskosten. Der restliche Anteil wird über den beihilfekonformen PKV-Restkostentarif abgesichert.
Für Beamte ist der Restkostentarif die richtige Wahl: Er deckt genau den Anteil ab, den die Beihilfe nicht übernimmt. Ein Ergänzungstarif ergänzt hingegen eine bestehende Versicherung um Zusatzleistungen. Der Restkostentarif ist speziell auf die Beihilfekonstruktion zugeschnitten und sichert den verbleibenden Anteil ab.
Die Beihilfesätze richten sich nach § 46 LBhVO (Landesbeihilfeverordnung Berlin) und hängen von Familienstand, Kinderzahl und Beschäftigungsverhältnis ab.
| Person / Situation | Typischer Beihilfesatz Berlin |
|---|---|
| Aktive Beamte ohne oder mit 1 Kind | meist 50 % |
| Aktive Beamte mit 2+ berücksichtigungsfähigen Kindern | häufig 70 % |
| Beamte in Elternzeit | 70 % |
| Versorgungsempfänger / Ruhestandsbeamte | häufig 70 % |
| Berücksichtigungsfähige Ehe-/Lebenspartner | 70 %, wenn Voraussetzungen erfüllt |
| Berücksichtigungsfähige Kinder | 80 % |
Gemäß § 46 LBhVO (Landesbeihilfeverordnung Berlin). Die genauen Sätze hängen von der individuellen Situation ab.
Frisch verbeamtet? Jetzt den optimalen Einstieg finden — die Beamtenöffnungsaktion und Anwärtertarife machen es möglich.
Bei erstmaliger Verbeamtung haben Sie besondere Vorteile — nutzen Sie diese vom ersten Tag an:
In der Öffnungsaktion besteht nicht immer freie Tarifwahl — die Versicherer bieten bestimmte Tarife an. Da nur das erste Unternehmen, bei dem ein Antrag gestellt wird, zur Aufnahme zu Öffnungsaktionsbedingungen verpflichtet ist, sollte vor dem ersten echten Antrag sorgfältig geprüft werden, welcher Versicherer und welcher Tarif strategisch am besten passt. Unverbindliche Voranfragen bei mehreren Anbietern sind empfehlenswert.
📋 Ihr Ablauf: Status prüfen → Anbieter vergleichen → Antrag stellen — aber: Den ersten Antrag strategisch setzen!
Die Beamtenöffnungsaktion erleichtert Beamtinnen, Beamten und Beamtenanwärtern mit Vorerkrankungen den Zugang zur privaten Krankenversicherung. Eine Gesundheitsprüfung findet weiterhin statt, allerdings darf der Antrag im Rahmen der Öffnungsaktion nicht aus Risikogründen abgelehnt werden.
Die Beamtenöffnungsaktion erleichtert es Beamten, von der GKV in die PKV zu wechseln — auch mit Vorerkrankungen:
In der Öffnungsaktion besteht nicht immer freie Tarifwahl — die Versicherer bieten bestimmte Tarife an. Da nur das erste Unternehmen, bei dem ein Antrag gestellt wird, zur Aufnahme zu Öffnungsaktionsbedingungen verpflichtet ist, sollte vor dem ersten echten Antrag sorgfältig geprüft werden, welcher Versicherer und welcher Tarif strategisch am besten passt. Unverbindliche Voranfragen bei mehreren Anbietern sind empfehlenswert.
Wer sich für die pauschale Beihilfe entscheidet, kann die PKV-Öffnungsaktion nicht zu erleichterten Bedingungen nutzen.
🎯 Handeln Sie jetzt: Je früher Sie wechseln, desto günstiger der Einstiegsbeitrag und desto höher die Altersrückstellung. Kontaktieren Sie mich für eine kostenlose Beratung.
Wenn Ihr PKV-Tarif teurer wird, haben Sie das gesetzliche Recht auf einen Tarifwechsel innerhalb Ihres Versicherers.
Gesetzliches Recht auf Tarifwechsel mit Übertragung der Alterungsrückstellungen
§204 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) gibt Ihnen das gesetzliche Recht, in einen anderen Tarif innerhalb desselben Versicherers zu wechseln — mit Übertragung der Alterungsrückstellungen. Das ist kein Widerspruch gegen die Prämienerhöhung, sondern ein Tarifwechselrecht.
Bei gleichartigem Versicherungsschutz werden erworbene Rechte und Alterungsrückstellungen angerechnet. Enthält der Zieltarif Mehrleistungen, kann der Versicherer für diese Mehrleistungen eine Risikoprüfung durchführen und einen angemessenen Risikozuschlag, Leistungsausschluss oder eine Wartezeit verlangen.
Für Beamte mit beihilfekonformem Restkostentarif ist das besonders relevant, da dieser Markt stark umkämpft ist und oft deutlich günstigere Alternativtarife verfügbar sind.
Egal, ob Sie frisch verbeamtet sind, im Ruhestand stehen oder Vorerkrankungen haben — ich berate Sie individuell.
Schon als Referendar können Sie die Vorteile der Beihilfe nutzen. Anwärtertarife bieten besonders günstige Einstiegsbeiträge. Je früher Sie starten, desto höher die Altersrückstellung. Die Beamtenöffnungsaktion mit 6-Monats-Frist ist auch für Anwärter nutzbar.
Viele Berliner Lehrkräfte werden inzwischen re-verbeamtet — das bedeutet nicht automatisch alle. Bei Verbeamtung entsteht der Anspruch auf Beihilfe, und es sollte frühzeitig ein beihilfekonformer Restkostentarif abgeschlossen werden. Die 6-Monats-Frist der Öffnungsaktion ist besonders relevant.
Bei Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug können Sonderkonstellationen wie freie Heilfürsorge, Anwartschaft und späterer Wechsel in die Beihilfe relevant sein. Diese Übergänge sollten frühzeitig geprüft werden, um keine Fristen zu verpassen.
Mit 2+ Kindern steigt der Beihilfesatz auf häufig 70 %, Kinder erhalten 80 %. Der Restkostentarif sichert nur die verbleibenden 30 % bzw. 20 %. Kinder können auch in der GKV familienversichert bleiben, wenn die Einkommensgrenze nicht überschritten wird.
Die Beamtenöffnungsaktion ermöglicht den PKV-Eintritt auch mit Vorerkrankungen — keine Ablehnung aus Risikogründen, max. 30 % Risikozuschlag, keine Leistungsausschlüsse. Wichtig: Strategische Vorbereitung vor dem ersten Antrag.
Im Ruhestand behalten Sie Ihren Beihilfeanspruch (häufig 70 %). Die PKV-Beiträge steigen altersbedingt — ein Tarifwechsel nach §204 VVG oder ein Vergleich der aktuellen Tarife kann erhebliche Ersparnisse bringen. Frühzeitige Altersrückstellung ist entscheidend.
Diese Fehler treten in der Beratung immer wieder auf — vermeiden Sie sie:
Die 6-Monats-Frist ab erstmaliger Verbeamtung wird oft übersehen. Danach ist die erleichterte PKV-Aufnahme nicht mehr möglich — Vorerkrankungen können dann zur Ablehnung führen.
Nur das erste Unternehmen, bei dem ein Antrag gestellt wird, ist zur Aufnahme zu Öffnungsaktionsbedingungen verpflichtet. Vorher unverbindlich vergleichen — nicht sofort beantragen.
Viele Beamte zahlen steigende PKV-Beiträge, ohne §204 VVG Tarifwechselrecht zu nutzen. Ein interner Wechsel kann deutlich günstigere Konditionen bringen — mit Übertragung der Alterungsrückstellungen.
Der Beihilfesatz hängt von Familienstand, Kinderzahl und Beschäftigungsverhältnis ab. Mit 2+ Kindern steigt er auf häufig 70 %, im Ruhestand ebenfalls. Falsche Annahmen führen zu falschen Tarifen.
Die pauschale Beihilfe ist unwiderruflich — kein Wechsel zurück möglich. Die Beamtenöffnungsaktion entfällt ebenfalls. Vor der Entscheidung sollten alle Optionen verglichen werden.
Wer den billigsten Tarif ohne ausreichende Altersrückstellung wählt, zahlt im Ruhestand deutlich mehr. Frühzeitig auf beitragsstabile Tarife achten.
In 5 Schritten zum optimalen PKV-Schutz als Beamte/r in Berlin:
Aktuelle Versicherung, Beamtenverhältnis, Familienstand — die Basis für die richtige Beratung.
Individueller Beihilfesatz nach LBhVO — 50 %, 70 % oder 80 % je nach Ihrer Situation.
Vergleich über 200+ Produktpartner — gezielt die relevanten Anbieter für beihilfekonforme Restkostentarife.
Bei Vorerkrankungen: Unverbindliche Voranfragen bei mehreren Anbietern vor dem ersten echten Antrag.
Strategisch optimaler Antrag — mit allen Vorteilen der Beamtenöffnungsaktion, falls anwendbar.
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Quellen: Landesverwaltungsamt Berlin, § 46 LBhVO (Landesbeihilfeverordnung Berlin), BMG (Beiträge GKV 2026), PKV-Verband, VVG, berlin.de/beihilfe. Stand: Mai 2026.