Als Beamter in Berlin erhalten Sie die Beihilfe — Ihren größten finanziellen Vorteil bei der Krankenversicherung. Ich berate Sie unabhängig zu Beihilfesatz, beihilfekonformem Ergänzungstarif, Beamtenöffnungsaktion und §204 VVG Widerspruch. Über 200 Versicherer im Vergleich — kostenlos und persönlich in Berlin.
Die Beihilfe ist der größte finanzielle Vorteil des Beamtenstatus — aber nur, wenn Sie ihn richtig nutzen. Hier die Grundlagen:
Die Beihilfe ist eine Sachleistung des Dienstherrn für Beamte, Ruhestandsbeamte und deren Familienangehörige. Sie übernimmt einen festen Prozentsatz Ihrer tatsächlichen Krankheitskosten — unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind. Der Dienstherr ersetzt also einen Teil der Rechnungen direkt.
• Ledige Beamte: ca. 50 % Beihilfe
• Verheiratete Beamte: ca. 70 % Beihilfe
• Kinder: ca. 80 % Beihilfe
• Ruhestandsbeamte: ca. 70 % Beihilfe
Die genauen Beihilfesätze richten sich nach der Berliner Beihilfeverordnung (BBeihV) und hängen von Familienstand, Kinderzahl und Einkommensgrenzen ab. In der Beratung ermitteln wir Ihren individuellen Satz.
Die restlichen 50–30 % sichern Sie über einen beihilfekonformen Ergänzungstarif bei einer privaten Krankenversicherung ab. Zusammen ergeben Beihilfe und Ergänzungstarif einen vollumfänglichen Krankenversicherungsschutz — oft deutlich günstiger und leistungsstärker als die GKV.
Dank der Beihilfe zahlen Beamte nur den Ergänzungsanteil — meist 30–50 % des Volltarifs. Statt 350–500 € monatlich für einen Kompletttarif zahlen Beamte oft nur 100–180 €. Bei einem GKV-Beitrag von 17,5 % (2026) auf das BBG von 5.812,50 € sind das monatlich über 1.000 € — die Beihilfe-Kombination spart Ihnen mehrere hundert Euro im Monat.
Als Versicherungsmakler in Berlin-Tegel berate ich Beamte, Beamtenanwärter und Ruhestandsbeamte regelmäßig zur optimalen Beihilfe-Kombination. Ich kenne die Beihilfesätze der Berliner Dienstherren, die beihilfekonformen Ergänzungstarife von über 200 Versicherern und helfe Ihnen, den passenden Schutz zu finden — persönlich, unabhängig und kostenlos.
Die Beihilfe macht die PKV für Beamte deutlich günstiger und leistungsstärker als die GKV. Hier die wichtigsten Gründe:
Beamte zahlen nur den Ergänzungsanteil (30–50 %) des PKV-Tarifs. Die Beihilfe übernimmt den Rest. Gegenüber dem GKV-Gesamtbeitrag von 17,5 % (2026) sparen Sie oft hunderte Euro monatlich.
Einbettzimmer, Chefarztbehandlung, freie Arztwahl, schnellere Termine — die PKV bietet Beamten Leistungen, die in der GKV nicht möglich sind. Und das oft zu niedrigeren Beiträgen.
Professionelle Zahnreinigung, Implantate, Kronen — die PKV erstattet Zahnbehandlungen deutlich besser als die GKV. Auch Vorsorgeleistungen werden über den gesetzlichen Rahmen hinaus abgedeckt.
Beamte behalten ihren Beihilfeanspruch auch im Ruhestand (ca. 70 %). Wichtig: Frühzeitig einen Tarif mit ausreichender Altersrückstellung wählen, damit die Beiträge im Alter stabil bleiben.
Homöopathie, Akupunktur, Osteopathie — viele PKV-Tarife erstatten alternative Heilmethoden, die die GKV nicht oder nur eingeschränkt übernimmt.
Die PKV bietet weltweiten Schutz für längere Auslandsaufenthalte — ideal für Beamte mit Auslandseinsätzen oder privaten Reisen. Die GKV ist auf EU-Länder beschränkt.
Die Beamtenöffnungsaktion ermöglicht Beamten den Wechsel in die PKV — ohne Gesundheitsprüfung und ohne Risikozuschläge. Sie ist ganzjährig möglich.
Die Beamtenöffnungsaktion ermöglicht es Beamten, von der GKV in die PKV zu wechseln — ohne Gesundheitsprüfung. Normalerweise ist ein PKV-Wechsel mit einer umfassenden Gesundheitsprüfung verbunden. Vorerkrankungen können zu Risikozuschlägen oder sogar Ablehnung führen. Über die Öffnungsaktion entfällt diese Hürde komplett. Die Aktion ist ganzjährig möglich — es gibt kein begrenztes Zeitfenster.
Das bedeutet für Sie:
🎯 Handeln Sie jetzt: Wenn Sie als Beamter noch in der GKV sind, können Sie die Öffnungsaktion jederzeit nutzen. Kontaktieren Sie mich für eine kostenlose Beratung — ich prüfe Ihren Anspruch und finde den besten Tarif für Sie.
Wenn Ihr PKV-Tarif teurer wird, haben Sie das Recht auf Widerspruch. Ich helfe Ihnen bei der Durchsetzung.
§204 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) gibt Ihnen das Recht auf Widerspruch, wenn Ihr PKV-Versicherer die Prämie erhöht. Innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung können Sie widersprechen. Der Versicherer muss Ihnen dann einen gleichwertigen Tarif ohne Risikozuschläge anbieten.
1. Prämienerhöhung erhalten → 2. Innerhalb eines Monats widersprechen → 3. Versicherer muss gleichwertigen Tarif anbieten → 4. Sie wechseln in den neuen Tarif — ohne neue Gesundheitsprüfung. Oft ist der neue Tarif deutlich günstiger.
Beamte mit beihilfekonformem Ergänzungstarif sind besonders häufig von Prämienerhöhungen betroffen — da der Markt für diese Tarife stark umkämpft ist. Über §204 VVG können Sie oft in einen besseren Tarif zum alten Beitrag wechseln. Ich kenne die Tarife von über 200 Versicherern und finde die beste Alternative.
Als unabhängiger Versicherungsmakler helfe ich Ihnen bei der Durchsetzung Ihres Widerspruchsrechts. Ich prüfe, ob die Prämienerhöhung gerechtfertigt ist, formuliere den Widerspruch, vergleiche alternative Tarife und begleite Sie beim Wechsel — kostenlos und unverbindlich.
Egal, ob Sie frisch verbeamtet sind, im Ruhestand stehen oder von Prämienerhöhungen betroffen sind — ich berate Sie individuell.
Ob einfacher, mittlerer, gehobener oder höherer Dienst — jeder Beamte hat Anspruch auf Beihilfe. Ich berate Sie zu Ihrem individuellen Beihilfesatz und finde den passenden beihilfekonformen Ergänzungstarif bei über 200 Versicherern.
Schon als Referendar können Sie die Vorteile der Beihilfe nutzen. Je früher Sie einen beihilfekonformen Tarif abschließen, desto günstiger der Einstiegsbeitrag und desto höher die Altersrückstellung. Starten Sie optimal in Ihre Beamtenlaufbahn.
Im Ruhestand behalten Sie Ihren Beihilfeanspruch (ca. 70 %). Die PKV-Beiträge steigen altersbedingt — ein Tarifwechsel über §204 VVG oder ein Vergleich der aktuellen Tarife kann erhebliche Ersparnisse bringen.
Berlin ist die Beamtenhauptstadt Deutschlands. Als Ihr Beihilfe Berater vor Ort kenne ich die Bedürfnisse Berliner Beamter besonders gut.
Berlin ist Sitz von Bundesministerien, dem Bundestag, dem Bundesrat und zahlreichen Landesbehörden. Tausende Beamte arbeiten hier — und alle haben Anspruch auf Beihilfe.
Die Berliner Polizei und der Justizvollzug beschäftigen viele Beamte. Spezielle Beihilfesätze und Tarife für Polizeivollzugsbeamte berücksichtige ich in meiner Beratung.
Berliner Lehrer sind verbeamtet und haben Beihilfeanspruch. Besonders Referendare und junge Lehrer profitieren von einem frühzeitigen Wechsel in die PKV.
Die Berliner Verwaltung ist einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Beamte aller Laufbahnen profitieren von der Beihilfe-Kombination — ich berate Sie zu Ihrem individuellen Beihilfesatz.
Für Beamte stellt sich nicht die Frage PKV oder GKV — sondern Beihilfe+PKV oder GKV. Hier der Vergleich:
| Kriterium | Beihilfe + PKV (Beamte) | GKV (Beamte) |
|---|---|---|
| Monatliche Kosten (BBG 2026) | ca. 100–300 € (Ergänzungstarif) | ca. 1.017 € (17,5 % v. 5.812,50 €) |
| Arztwahl | Freie Wahl, Chefarztbehandlung | Eingeschränkt, Kassenärzte |
| Krankenhaus | Ein- oder Zweibettzimmer wählbar | Mehrbettzimmer, Regelleistung |
| Zahnbehandlung | 80–100 % Erstattung möglich | Nur Festzuschuss, Eigenanteil hoch |
| Heilmethoden | Alternativmedizin oft inklusive | Eingeschränkt oder gar nicht |
| Wartezeiten | Schnellere Terminvereinbarungen | Oft lange Wartezeiten |
| Beihilfe berücksichtigt? | ✓ Optimal: Beihilfe + Ergänzungstarif | ✗ Überversorgung, Beihilfe ungünstig |
| Ruhestand | Beihilfe ca. 70 %, Tarif weiterbestehend | GKV-Beitrag sinkt nicht |
Die wichtigsten Fragen rund um Beihilfe, PKV für Beamte und Beamtenöffnungsaktion — ehrlich und verständlich beantwortet.
Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
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