Keine Lohnfortzahlung, keine gesetzliche Absicherung – wenn Sie als Selbstständiger Ihre Arbeitskraft verlieren, droht die sofortige Existenzgefährdung. Als unabhängiger Versicherungsmakler in Berlin vergleiche ich über 200 Versicherer und finde die BU, die im Ernstfall wirklich leistet.
Kein Arbeitgeber, der Lohnfortzahlung zahlt. Keine gesetzliche Absicherung, die ausreicht. Alles hängt an Ihrer Arbeitskraft.
Selbstständige sind besonders gefährdet: Fällt Ihre Arbeitskraft aus, gibt es keinen Arbeitgeber, der Lohnfortzahlung leistet. Es gibt keine sechs Wochen Gehaltsfortzahlung wie bei Angestellten. Ab dem ersten Tag fehlt das Einkommen – aber die laufenden Kosten bleiben: Miete für Büroräume, Versicherungsbeiträge, Kreditraten, private Fixkosten.
Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht nicht: Wer nach 1961 geboren ist, hat ohnehin keinen Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente. Und die Erwerbsminderungsrente setzt voraus, dass Sie weniger als drei Stunden täglich irgendeiner Arbeit nachgehen können. Selbstständige, die oft keine oder nur geringe Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, erhalten im Durchschnitt nur rund 1.000 € monatlich – brutto.
Die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen wie Burnout und Depression (38 %), gefolgt von Erkrankungen des Skeletts und Bewegungsapparats (24 %) sowie Krebserkrankungen (12 %). Gerade Selbstständige sind besonders anfällig für Burnout – der ständige Druck, die Verantwortung und die fehlende Trennung von Arbeit und Freizeit setzen vielen zu.
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung schließt diese existenzielle Lücke. Sie sichert Ihr konkretes Einkommen ab und zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren Beruf – nicht irgendeinen Beruf – nicht mehr ausüben können. Für Selbstständige in Berlin, wo die Lebenshaltungskosten stetig steigen, ist die BU keine Option, sondern eine Notwendigkeit.
Kurz gesagt: Jeder Selbstständige, der von seiner Arbeitskraft lebt. Besonders wichtig für folgende Gruppen in Berlin:
Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten – Freiberufler haben oft hohe Einkommen, aber alles hängt an der eigenen Arbeitskraft. Eine BU sichert den Lebensstandard, wenn der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.
Handwerker, Händler, Gastronomen – wer ein Gewerbe betreibt, hat oft hohe Fixkosten. Fällt das Einkommen aus, droht nicht nur der private, sondern auch der betriebliche Ruin. Die BU schützt beides.
Provisionseinkommen bedeutet: Kein Verkauf, kein Einkommen. Bei Berufsunfähigkeit bricht die Provision weg, aber Ausgaben und Provisionsschulden bleiben. Die BU sichert das Einkommen ab.
IT-Freelancer in Berlin verdienen oft gut, sind aber auf ständige Verfügbarkeit angewiesen. Burnout, RSI-Syndrom oder andere Erkrankungen können das Ende der Selbstständigkeit bedeuten.
Berlin ist die Kreativ-Hauptstadt – Künstler, Designer, Musiker und Schriftsteller leben von ihrer Kreativität und ihrem Körper. Die BU schützt genau diesen spezifischen Beruf, nicht irgendeine Alternative.
Berlins Startup-Ökosystem ist riesig – doch Gründer tragen das volle Risiko. Kein Arbeitgeber, kein Sozialnetz. Die BU ist der wichtigste Baustein der privaten Absicherung für jeden Gründer.
Der Unterschied ist existenziell – besonders für Selbstständige.
| Kriterium | Private BU (Selbstständige) | Gesetzliche Erwerbsminderungsrente |
|---|---|---|
| Bezugspunkt | Ihr konkreter Beruf | Irgendeine Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt |
| Voraussetzung | 50 % berufsunfähig im eigenen Beruf | Weniger als 3 Std. täglich arbeitsfähig |
| Monatl. Leistung (Ø Selbstst.) | Bis zu 3.000 €+ individuell wählbar | ca. 1.000 € brutto (oft weniger) |
| Lohnfortzahlung | BU-Rente ab Eintritt (nach Karenzzeit) | 0 € – Selbstständige haben keinen Anspruch |
| Verweisung | Nein (bei Verzicht auf abstrakte Verweisung) | Ja, auf jede zumutbare Tätigkeit |
| Voraussetzung Beiträge | Individueller Vertrag, sofort aktiv | 5 Jahre Wartezeit in den letzten 10 Jahren |
| Steuerfreiheit | Ja (eigenständige BU) | Nein, voll steuerpflichtig |
| Existenzsicherung | Lebensstandard wird gesichert | Existenzielle Not droht |
Nicht jeder BU-Tarif ist gleich. Für Selbstständige sind diese Kriterien besonders wichtig:
Ohne diesen Verzicht kann die Versicherung Sie auf einen anderen Beruf verweisen – etwa einen Steuerberater auf eine Tätigkeit als Buchhalter. Für Selbstständige mit spezialisierten Berufen ist dieser Verzicht existenziell.
Einkommen von Selbstständigen schwankt und steigt oft. Mit der NVG können Sie die BU-Rente bei Lebensereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen – wichtig bei Gehaltssprüngen oder Gewerbeanmeldung.
Die Inflation frisst den Wert Ihrer BU-Rente auf. Mit einer Beitragsdynamik passen sich Renten und Beiträge automatisch an – so ist Ihre Absicherung auch in 20 Jahren noch werthaltig.
Gute Tarife leisten bei Krankheit UND Berufsunfähigkeit. Achten Sie darauf, dass die Definition umfassend ist: Krankheit, Unfall und Kräfteverfall müssen gleichermaßen abgedeckt sein.
Wer seine Berufsunfähigkeit erst spät meldet, soll nicht benachteiligt werden. Gute Tarife leisten rückwirkend – mindestens ab dem Monat der Meldung, besser ab Eintritt der BU.
Die Berufseinstufung bestimmt den Beitrag. Ein erfahrener Makler kennt die Einstufungskriterien der Versicherer und findet den Anbieter, der Ihren Beruf am günstigsten bewertet – bei gleicher Leistung.
Berlin ist wie keine andere Stadt in Deutschland – und das gilt auch für die Absicherung von Selbstständigen.
Berlin ist der Hotspot für Startups und junge Unternehmen. Über 200.000 Selbstständige arbeiten in der Hauptstadt – vom Tech-Gründer in Mitte bis zum Kreativunternehmer in Kreuzberg. Viele von ihnen haben keine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Berlins Creative Industries sind ein Wirtschaftsfaktor: Künstler, Designer, Musiker, Filmemacher und Schriftsteller prägen die Stadt. Diese Berufe sind körperlich und psychisch besonders belastet – und gleichzeitig oft ohne Absicherung.
Die Berliner Tech-Szene zieht IT-Freelancer aus ganz Europa an. Hohe Tageshonorare, aber auch hoher Druck: Wer nicht arbeitet, verdient nichts. Burnout und RSI-Syndrom sind reale Risiken, die eine BU abdecken sollte.
Die Mieten in Berlin steigen stetig – trotz Mietendeckel. Selbstständige tragen hier ein doppeltes Risiko: private Miete und oft Gewerbemiete. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht bei weitem nicht, um diese Kosten zu decken.
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